Freigabe des Lehrpfades Strecke 46

Informationstafeln der Strecke 46 und des Naturpark Spessart

„Es ist ein Paradebeispiel dafür, wie ein LEADER-Projekt laufen kann“, so Peter Niehoff von der LAG Spessart anläßlich der Freigabe des Lehrpfades an der Strecke 46. Mit engagiert waren die Lokale Aktionsgruppen (LAG) Wein.Wald.Wasser und Bad Kissingen, nebst den Gemeinden Gemünden, Gössenheim, Karsbach, Zeitlofs, Gräfendorf und Burgsinn sowie die Bayerischen Staatsforsten. Fünf örtliche Lehrpfade, ein Infopunkt an der Burgruine Homburg und eine verknüpfende Mountainbike-Route stehen nun Urlaubern, Wanderern und historisch Interessierten an der längsten Autobahnruine zur Auswahl bereit.

Mehr als acht Jahrzehnte nach Einstellung der Bauarbeiten an der Reichsautobahn Strecke 46 wurde diese nun als Lehrpfad für den Fußgänger- und Radfahrerverkehr „freigegeben“. Einmalig in Europa steht diese Autobahntrasse unter Denkmalschutz.

An diesem einzigartigen Technik-Denkmal sind neben der Trasse und 47 Bauwerken, noch Überreste der Baueinrichtungen vorhanden. Der Besucher wird hier auch über Lebens- und Arbeitsbedingungen der damaligen Zeit informiert. Mittels QR-Codes an den „Entdeckerpunkten“ können Hintergrundinformationen und historische Fotos abgerufen werden.

Ausschilderung am Baum

Festbeitrag von Dieter Stockmann

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir treffen uns heute hier, um die Mountainbikeroute und die Lehrpfade zur Geschichte der Autobahnruine „Strecke 46“ der Öffentlichkeit zu übergeben.

Lassen Sie mich an dieser Stelle erzählen, wie es dazu kam:

Die Geschichte beginnt am 09.04.1997, also vor fast 25 Jahren, in Heppenheim auf der Jahrestagung des Verbandes der Deutschen Naturparke.

An dieser Tagung nahmen für den Naturpark Spessart der damalige Geschäftsführer, Forstdirektor Christoph Frucht aus Mittelsinn, und meine Wenigkeit als damaliger Schriftführer des Vereins teil.

Die Tagung war ein Desaster für den Naturpark Spessart. Nie war deutlicher geworden, dass der Spessart von fast allen anderen deutschen Naturparken quasi abgehängt worden war.

Es war gut, dass ich bei der Rückfahrt am Steuer saß, denn der Geschäftsführer war zutiefst erbittert.

Es musste etwas im Naturpark Spessart passieren. So wie bisher konnte es nicht weitergehen.

Auf der Rückfahrt entwickelte Herr Frucht Ideen.

Da gab es doch einen Kollegen von ihm, den Forstdirektor Staudinger. Der hatte einen Roman über das Leben des Erzwilddiebes Johann Georg Hasenstab, welcher im Spessart sein Unwesen getrieben hatte und der fränkische Pendant zum bayerischen Wildschütz Jennerwein war, geschrieben. Man könnte das Buch doch als Basis nehmen, einen Rundweg durch den Spessart zu markanten Lebensorten dieses Wilderes ausweisen, ein Prospekt herausgeben und und und…

Ja und da sind doch noch die Brücken und Durchlässe von so einer alten Autobahn mitten im Zuständigkeitsbereich von Herrn Frucht. Das wäre doch was, in keinem anderen Naturpark steht so etwas herum…

Einige Tage später, es war der 20.04.1997, erhielt ich einen Anruf an meiner Arbeitsstätte im Landratsamt Main-Spessart: Stockmann hat sich bei Landrat Grein, zu melden.

Nach der Audienz hatte ich einen Sonderauftrag: Errichtung eines Lehrpfades, der dem Besucher die Geschichte der Autobahnruine im forstlichen Aufgabenbereich von Herrn Frucht darbringt.

Wie geht man an so ein Thema heran? Woher kam diese Autobahn, wohin sollte sie führen? Wann hat wer daran gearbeitet?

Ich beschloss, da es sich um ein geschichtliches Thema handelt, mein Glück bei den amtlichen Kreisheimatpflegern zu versuchen.

Schnell wurde offenbar: Keiner wusste etwas. Fehlanzeige!

Ausschilderung am Pfosten

Ich musste mir einen anderen Ansatz überlegen. Den Schlüssel zum Öffnen des Schlosses lieferte eine Zahl: „631“. Hinter dieser Zahl verbirgt sich im Einheitsaktenplan der bayerischen Behörden der Begriff „Straßenbau“. Wenn also irgendwann und irgendwo eine Straße gebaut worden war, werden die Unterlagen in den Registraturen unter dieser Nummer archiviert.

Ich wurde fündig. Im Archiv der Gemeinde X dort ein Schnipselchen, im Staatsarchiv Y ein weiteres Puzzelteilchen, und so weiter und so fort. …

So erfuhr ich mit der Zeit den Namen der Autobahn: „Strecke 46“ und dass sie von Bad Hersfeld nach Würzburg hätte führen sollen.

Es war eine spannende Zeit, denn mit der Zeit entstand ein zusammenhängendes Bild. Ich fand heraus, wo in der Natur Brücken, Durchlässe, Einschnitte gebaut worden waren, die ich sonst nie gefunden hätte.

Irgendwann war ich dann soweit, dass ich meinem Landrat melden konnte, dass ich genügend Material zusammengetragen hätte, dass man daraus einen Lehrpfad machen könnte, und zwar hier, wo wir nun stehen, denn hier gibt es auf engstem Raum so viele interessanten Punkte.

Gut, sagte Landrat Grein, wenn Sie die Zuschussfrage geklärt haben, gehen Sie in den Gemeinderat nach Burgsinn und stellen denen das Vorhaben vor.

Am 16.12.1998 war es soweit: Mein Auftritt in Burgsinn. Die Emotionen kochten im Gemeinderat über. Eine kleine Fraktion wollte die Geschichte der Autobahn darstellen, viele wollen das Thema erst gar nicht behandelt wissen und die Masse hatte Angst, dass Burgsinn von den ewig Gestrigen überschwemmt wird.

Am nächsten Tag stand es groß in der Zeitung: „Reichsautobahn-Lehrpfad: Mekka der Rechtsradikalen?“.

Landrat Grein fühlte sich in die Nähe der Gestrigen gerückt und untersagte am 10.01.1999 jegliche weitere Arbeit an dem Projekt.

Schluss, Ende, aus und vorbei?

Dieter Stockmann bei seiner Eröffnungsansprache

Nein, denn das Thema war mir persönlich einfach zu wichtig geworden.

Und im Übrigen hätte das mit dem Mekka der Rechtsradikalen auch gar nicht gepasst. Das war reine Polemik, um sich wichtig zu machen.

Den Baubeginn bei der „Strecke 46“, also der erste Autobahnbau in Unterfranken überhaupt, den hat man nämlich in der Gauleitung der NSDAP in Würzburg vollkommen verschlafen. Irgendwo, hier in diesem Wald, hat an einem nicht mehr bekannten Tag, ein unbekannter Arbeiter mit dem Bau der Autobahn begonnen. In allen anderen Gegenden in Deutschland wurde solch ein Baubeginn in den höchsten Tönen durch die Parteipropaganda gefeiert. In Würzburg dagegen hat man seelig vor sich hin gedämmert und so wurde die „Strecke 46“ die einzige Reichsautobahn in ganz Deutschland, die nie von den Braunen umjubelt wurde. Welch ein Segen !!

Wie ging es bei mir weiter?

Ich trug weiter Material zusammen und befragte mehr als 50 Augenzeugen von denen etliche noch direkt am Bau beschäftigt waren.

Das Material trug ich in einem Buch zusammen: „Strecke 46 – Die vergessene Autobahn“. Das Buch – in der ersten Auflage- erschien 1999. Zwischenzeitlich sind wir bei der 4. Auflage angelangt.

Bei meinen Archivbesuchen bin ich vielen Leuten über den Weg gelaufen, welche das Thema Autobahngeschichte faszinierte. Was lag also näher, als einen Verein zu gründen, in dem sich Gleichgesinnte austauschen. Das war ebenfalls 1999. Die Arbeitsgemeinschaft Autobahngeschichte gründete sich als eingetragener Verein am 27.11.1999. Wo? Natürlich hier an der Strecke 46, genauer gesagt in Zeitlofs. Ein Jahr später wurde der Verein als gemeinnützig anerkannt.

Gruppenbild mit Arbeitersymbol

1999 habe ich auch angefangen, öffentliche Führungen anzubieten. Das war am Anfang sehr zäh, aber von Jahr zu Jahr kamen immer mehr Interessierte. Es sprach sich rum: Hier bietet ein Verrückter anschauliche Informationen zum Thema Autobahngeschichte. Mit der Zeit berichteten nicht nur die örtlichen Zeitungen über die Autobahnruine. Überregionale Zeitungen wie die Frankfurter Allgemeine oder die Süddeutsche Zeitung berichteten. Fernsehteams von öffentlich rechtlichen Sendern bis hin zu Privatsendern drehten Reportagen. Ein Interview nach dem anderen wurde gegeben. Die „Strecke 46“ entwickelte sich zum Selbstläufer. 2019 kam es zu einem netten Ereignis: Agence France Press (AFP), das französische Pendant zur Deutschen Presse Agentur (DPA) rückte mit Film und Foto an. Die Reportage erschien weltweit: Von Japan über Griechenland, Südafrika, die USA, bis Argentinien.  Was will man mehr?

Heute kann ich mich vor Führungsanfragen nicht mehr retten. Wenn es nach den Interessenten ginge, würde ich jedes Wochenende hier stehen und Gruppen führen. Zu den Anfangszeiten führte ich ca. 300 Personen pro Jahr bei jedem Wetter durch die Wälder. Dann kam das Internet. Aus 300 wurden bald 500 und mehr Teilnehmer. Heute lässt sich nicht mehr feststellen, wie viele Personen die Ruine besuchen. Es gibt unzählige Individualtouristen.

Am 22.10.2003 kam es zu einem weiteren wichtigen Zwischenschritt: Das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege folgte meiner Argumentation und stellte alle Bauwerke und den ca. 7 km langen –besonders interessanten Abschnitt entlang der Hochstraße, wo wir uns gerade befinden- unter Denkmalschutz. Es war das erste Mal in Europa, dass eine Autobahn –auch wenn sie streng genommen nur eine aufgegebene Baustelle ist- als Technikdenkmal aus den Anfangszeiten des Autobahnbaus unter Denkmalschutz gestellt wurde.

Anfang 2015 erhielt ich einen Anruf des neu eingerichteten Regionalmanagements beim Landratsamt Main-Spessart. In Bayern sei ein neues Heimatministerium installiert worden. Es gäbe nun Zuschüsse für besondere Projekte, um die Identität der Bürger und damit auch den Tourismus in Bayern zu stärken. Ob ich Interesse daran hätte, dass die „Strecke 46“ touristisch erschlossen wird. Und ob ich das hatte, denn dann würde sich der ursprüngliche Plan eines Lehrpfades nun doch verwirklichen.

Unter Federführung der Regionalmanagements der Landkreise Main-Spessart und Bad Kissingen entstanden 3 Lehrpfade: Nord = Rupboden, Mitte = Bettlersruh (also hier vor Ort) und Süd=Gräfendorf, unter dem Thema „Strecke 46 – Die gescheiterte Autobahn“. Die Fa. cognitio gestaltete das Projekt auf der Basis eines Corporite Design im Sinne einer Bausituation mit Broschüre, Internetauftritt, Schulung von Naturparkführern und großflächigen Tafeln als Blickfang.

Am 30.06.2017 fand die Eröffnungsveranstaltung am Bahnhof von Gräfendorf statt.

Zum ersten Mal wurden nun Besucher an einigen ausgewählten Punkten über die Geschichte der Autobahnruine informiert.

Das Vorhaben war trotz seiner konstruktiven Unzulänglichkeiten ein voller Erfolg.

Schlagartig nahm das Interesse der Bevölkerung an der Autobahnruine zu.

Dies merkten auch die Bürgermeister der anderen Kommunen, durch die sich die Trasse der Ruine zieht: Gemünden, Gössenheim und Karsbach, sowie die Bayerischen Staatsforsten im Gemeindefreien Gebiet Forst Aura.

So entstand sehr schnell der Plan Landkreisübergreifend und LAG-übergreifend die Unzulänglichkeiten des vorherigen Projektes durch ein neues Vorhaben zu beseitigen und das Thema tiefer zu erschließen.

Man muss hier anfügen, dass die Bayerischen Staatsforsten für alle Maßnahmen im Gemeindefreiem Gebiet Forst Aura nicht diesem Förderprojekt angegliedert sind, sondern alle dortigen Maßnahmen über Gemeinwohlleistungen der Staatsforsten abgewickelt wurden, was einem unbedarften Besucher allerdings nicht auffällt.

Es war sehr schnell klar, dass die Arbeitsgemeinschaft Autobahngeschichte, also der von mir initiierte gemeinnützige Verein, die Federführung des Projektes für die Gemeinden übernehmen und Förderanträge für eine wesentlich tiefergehende touristische Erschließung im Namen aller Projektpartner stellen sollte. So kam wieder viel Arbeit auf mich zu. Neben dem Förderantrag mussten noch naturschutzrechtliche und denkmalschutzrechtliche Ausnahmegenehmigungen eingeholt werden, Ausschreibungen getätigt, die Finanzierung gesichert und letztendlich auch noch das Vorhaben gedanklich und fachlich begleitet werden.

In Arbeitsgruppensitzungen mit den Projektpartnern, zwischenzeitig kam noch der Naturpark Spessart e.V. und der Landkreis Main-Spessart als weitere Projektpartner hinzu, wurde das Vorhaben abgestimmt und durch die Fa. cognitio ab Anfang 2018 umgesetzt.

Für den Wanderer

In der Fortfolge entstanden weitere Infotafeln. Diese v.a. an vier Lehrpfaden zwischen Gemünden und Zeitlofs. Hierdurch wurden die –teilweise scheinbar planlos in der Gegend stehenden Infotafeln des Regionalmanagementes integriert und durch eine ausgeschilderte Moutainbikeroute miteinander verbunden. Diese Route wurde in das öffentliche Radwandernetz eingefügt und mit entsprechend Radfahrmarkierungen ausgeschildert.

Außerdem wurde darauf geachtet, dass ein Großteil der Rundwanderwege auch mit dem Auto erreichbar ist.

Der Verein Autobahngeschichte steuerte aus seinem Fundus noch eine Lore aus der damaligen Zeit bei. Sie wurde zusammen mit einigen historischen Kilometersteinen per LKW aus der Gegend von Cottbus hierher transportiert. Die Lore wird künftig bei Seifriedsburg als Blickfang und Anschauungsmaterial innerhalb dieses Projektes eine neue Heimat finden.

Die Domain „Strecke46.de“ wurde von der Autobahngeschichte übernommen und von der Fa. cognitio nach den neuesten Standarts überarbeitet und aufgepeppt. Außerdem entstand auch die kostenlose App „AR46“. Diese App soll als begleitender „virtueller Spurensucher“ mit Hilfe von QR-Codes dem Besucher der Autobahnruine vor Ort weitere Informationen anzeigen.

Hier in diesem Fall bietet die Fa. cognition ein besonderes Highlight. Verschiedene Szenen wurden in Augmented Reality dargestellt. Durch diese computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung werden alle menschlichen Sinnesmodalitäten angesprochen, mit der Folge, dass sich der Betrachter über sein Smartphone mitten auf der damaligen Baustelle wiederfindet. Ich denke, dass durch diese Technik dieser Lehrpfad lange Zeit ein Leuchtturmprojekt sein wird.

Auch über eine Karte können die „virtuellen Entdeckungsmöglichkeiten“ angewählt werden. Hintergrundinformationen und historische Fotos bieten einen tiefergehenden Einstieg ins Thema. Originalschnitte Film und Ton machen die Spurensuche zu einem authentischen Erlebnis. An jedem Ausgangs- und Entdeckerpunkt wird zudem eine spannende Geschichte erzählt, die mit passenden Geräuschen in die Vergangenheit versetzt und somit auch als Audioguide die Spurensuche begleitet.

Nachdem ich nun –endlich- mit meiner Geschichtsdarstellung in der Gegenwart angekommen bin, möchte ich mich noch bei den Akteuren, vor allem bei der Steuergruppe bedanken, welche das Projekt kontinuierlich 4 Jahre lang vorangetrieben hat:

Ich fange im Norden an, beim Bürgermeister Hauke (Zeitlofs), Forstbetriebsleiter Zippert von den Bayerischen Staatsforsten, Bürgermeister Herold (Burgsinn), Bürgermeister Wagenpfahl (Gräfendorf), Bürgermeister Lippert (Gemünden), Bürgermeister Göbel (Karsbach) und Bürgermeister Schäfer (Gössenheim).

Dank auch an Frau Landrätin Sitter vom Landkreis Main-Spessart und Herrn Dr. Kaiser vom Naturpark Spessart für ihre Unterstützung.

Ohne die Hilfe der einzelnen Lokalen LEADER Aktionsgruppen (LAG) hätte es keine finanzielle Förderung gegeben. Deswegen auch ein ganz dickes Dankeschön an Herrn Niehoff von der LAG Spessart, Frau Kuhlmann von der LAG Bad Kissingen und Herrn Fröhlich von der LAG Wein, Wald, Wasser. Es ist nicht ganz alltäglich, dass es ein gemeinsames Projekt dreier LAGs gibt.

Außerdem vielen Dank an den LEADER Koordinator Herrn Wolfgang Fuchs vom AELF Neustadt, dass er den weiten Weg hierher in die dunklen Wälder des Spessarts zum äußersten Schwanzende des Bayerischen Löwen gekommen ist.

Und Herr Fuchs eines vorweg, bevor ich Ihnen den Verwendungsnachweis zu diesem Projekt übersende: Wir sind sparsam gewesen. Sowohl mit den Geldern der Gemeinden, als auch mit den Fördergeldern. 242.188,80 € haben wir Ihnen als Bruttogesamtkosten für dieses Vorhaben bei der Antragstellung genannt. Daraufhin stellten Sie uns 142.464.- € an Fördergelder in Aussicht. Uns macht es stolz Ihnen berichten zu können, dass wir die anvisierten Gesamtkosten nicht überschreiten werden, wofür ich mich bei Herrn Hofmann von der Fa. cognitio ganz besonders bedanken möchte. Cognitio veranlasste beispielsweise unsere Stahlbauer angesichts explodierender Stahlpreise rechtzeitig den Einkauf der Rohmaterialien vorzunehmen. Hierdurch kamen wir mit einem blauen Auge davon.

Und wenn ich jemand bei meiner Lobeshymne vergessen haben sollte, bitte ich um Nachsicht, denn an einem solchen Projekt gab es viele Mitstreiter, auch im Hintergrund.

Ich wünsche somit allen Besuchern jetzt und in Zukunft viel Kurzweil bei ihrem persönlichen Termin mit der Geschichte des Autobahnbaus an der Strecke 46 – Der vergessenen Autobahn.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Strecke 46
Buch „Strecke 46“
Strecke 46 – Auf Spurensuche

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